Plexus-brachialis-Rekonstruktion
Ein spezialisiertes Verfahren, das geschädigte Nerven repariert, die Bewegung und Empfindung von Arm und Hand steuern.
Was ist Plexus-brachialis-Rekonstruktion?
Der Plexus brachialis ist ein Nervengeflecht, das Bewegung und Empfindung in Schulter, Arm und Hand steuert und durch eine Verletzung, meist durch Trauma, geschädigt werden kann. Die Plexus-brachialis-Rekonstruktion repariert diese Schädigung mit Techniken wie direkter Nervenreparatur, Nerventransplantation oder Nerventransfers, bei denen ein funktionierender Nerv umgeleitet wird, um die Funktion einer gelähmten Muskelgruppe wiederherzustellen. Dies ist ein hochspezialisiertes chirurgisches Gebiet, das eine detaillierte präoperative Beurteilung der spezifisch betroffenen Nerven und einen maßgeschneiderten Plan erfordert, um zunächst die wichtigsten Funktionen wiederherzustellen. Der Eingriff wird unter Vollnarkose von einem spezialisierten Nervenchirurgie-Team durchgeführt.
Warum wird dieser Eingriff durchgeführt?
- Traumatische Verletzung des Plexus brachialis, die Armschwäche oder -lähmung verursacht
- Verlust der Schulter-, Arm- oder Handfunktion nach Nervenverletzung
- Eine durch spezialisierte Nerventests bestätigte Plexus-brachialis-Verletzung
- Verletzungen, die voraussichtlich nicht von selbst ausreichend heilen
- Der Wunsch, so viel Arm- und Handfunktion wie möglich wiederherzustellen
Wie hilft dieser Eingriff?
Die Plexus-brachialis-Rekonstruktion bietet die beste Chance, nach einer bedeutenden Nervenverletzung sinnvolle Arm- und Handfunktion wiederherzustellen, besonders wenn sie innerhalb des optimalen Zeitfensters nach der Verletzung durchgeführt wird. Die Genesung ist ein schrittweiser, langfristiger Prozess, da sich Nerven langsam regenerieren und es oft viele Monate bis über ein Jahr dauert, bis die vollen Ergebnisse sichtbar sind. Ihr Chirurgie- und Rehabilitationsteam wird Sie während dieser verlängerten Genesung unterstützen und daran arbeiten, die von Ihnen wiedererlangte Funktion zu maximieren.
Wie schnell kann dies in Indien organisiert werden?
Üblicher Zeitrahmen in Indien
2–3 Wochen
Im Vergleich zu Kanada / den USA
75–85 % schneller
Kostenersparnis im Vergleich zu Kanada / den USA
70–85 % günstiger
Hintergrund
Orthopädische Eingriffe wie Knie- und Hüftgelenkersatz haben in Kanada eine durchschnittliche Wartezeit von 12–24 Monaten. In Indien werden dieselben Eingriffe in der Regel innerhalb von 2–3 Wochen terminiert.
Die Angaben zum Zeitrahmen basieren auf öffentlich zugänglichen Daten des Canadian Institute for Health Information (CIHI) und vergleichenden Studien des NHS/Commonwealth Fund. Die Kostenschätzungen basieren auf öffentlich zugänglichen Vergleichen medizinischer Reisekosten, einschließlich Patients Beyond Borders. Die tatsächlichen Kosten variieren je nach Krankenhaus und Fallkomplexität und werden im Rahmen Ihrer klinischen Untersuchung bestätigt.
Wie hilft Medicay Global?
Wir koordinieren den Zugang zu diesem Eingriff über unser geprüftes Krankenhausnetzwerk in Indien und übernehmen alle nichtklinischen Aufgaben. Ihr persönlicher medizinischer Ansprechpartner kümmert sich in Ihrem Namen um Terminplanung, Logistik und Kommunikation, damit Sie sich auf Ihre Gesundheit konzentrieren können. Medicay Global koordiniert den Zugang zur Versorgung — alle klinischen Entscheidungen treffen zugelassene Ärzte.
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