Pneumonektomie
Die chirurgische Entfernung eines ganzen Lungenflügels, wenn ein Tumor oder eine schwere Erkrankung nicht durch Entfernung eines kleineren Teils behandelt werden kann.
Was ist Pneumonektomie?
Eine Pneumonektomie ist die chirurgische Entfernung eines ganzen Lungenflügels, meist durchgeführt, wenn ein Tumor zu groß oder zu zentral gelegen ist, um mit einem kleineren Eingriff wie einer Lobektomie entfernt zu werden, oder wenn die Erkrankung die gesamte Lunge betrifft. Über einen Schnitt in der Brustwand trennt Ihr Chirurg die Lunge vorsichtig von ihren großen Blutgefäßen und Atemwegen und entfernt sie vollständig. Da dies ein umfangreicherer Eingriff als eine Lobektomie ist, wird er in der Regel als offene Operation durchgeführt und nicht mit minimalinvasiven Techniken, wobei Ihr Operationsteam stets den sichersten Ansatz für Ihren speziellen Fall wählt. Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt, wobei Ihr Behandlungsteam vorher sorgfältig beurteilt, ob Ihre verbleibende Lunge Ihre Atmung ausreichend unterstützen kann.
Warum wird dieser Eingriff durchgeführt?
- Ein Lungentumor, der zu groß oder zu zentral für eine kleinere Resektion ist
- Krebs, der sich über eine ganze Lunge ausgebreitet hat
- Schwere, ausgedehnte Lungenschäden, begrenzt auf eine Lunge
- Bestimmte traumatische Lungenverletzungen, die nicht repariert werden können
- Fälle, in denen der Erhalt von Lungengewebe klinisch nicht möglich ist
Wie hilft dieser Eingriff?
Die Entfernung einer vollständig erkrankten Lunge kann Krebs beseitigen oder eine schwere Lungenerkrankung beheben, die anderweitig nicht behandelt werden könnte. Die verbleibende gesunde Lunge passt sich allmählich an, um die gesamte Atemarbeit zu übernehmen, und mit pulmonaler Rehabilitation erlangen die meisten Patienten eine gute funktionelle Kapazität für Alltagsaktivitäten zurück. Die Genesung ist aufwendiger als bei kleineren Lungenoperationen und erfordert in der Regel einen ein- bis zweiwöchigen Krankenhausaufenthalt, mit anhaltender Verbesserung der Ausdauer über mehrere Monate.
Wie schnell kann dies in Indien organisiert werden?
Üblicher Zeitrahmen in Indien
1–2 Wochen
Im Vergleich zu Kanada / den USA
80–90 % schneller
Kostenersparnis im Vergleich zu Kanada / den USA
80–90 % günstiger
Hintergrund
In Kanada beträgt die durchschnittliche Wartezeit für planbare Herzoperationen 6–12 Monate. In privaten indischen Krankenhäusern werden Bypass-Operationen und Klappenchirurgie in der Regel innerhalb von 1–2 Wochen nach klinischer Bestätigung terminiert.
Die Angaben zum Zeitrahmen basieren auf öffentlich zugänglichen Daten des Canadian Institute for Health Information (CIHI) und vergleichenden Studien des NHS/Commonwealth Fund. Die Kostenschätzungen basieren auf öffentlich zugänglichen Vergleichen medizinischer Reisekosten, einschließlich Patients Beyond Borders. Die tatsächlichen Kosten variieren je nach Krankenhaus und Fallkomplexität und werden im Rahmen Ihrer klinischen Untersuchung bestätigt.
Wie hilft Medicay Global?
Wir koordinieren den Zugang zu diesem Eingriff über unser geprüftes Krankenhausnetzwerk in Indien und übernehmen alle nichtklinischen Aufgaben. Ihr persönlicher medizinischer Ansprechpartner kümmert sich in Ihrem Namen um Terminplanung, Logistik und Kommunikation, damit Sie sich auf Ihre Gesundheit konzentrieren können. Medicay Global koordiniert den Zugang zur Versorgung — alle klinischen Entscheidungen treffen zugelassene Ärzte.
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